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Pendeln zur Arbeit

14.06.2017
Pendeln zur Arbeit

Sie sind die tägliche Anreise ins Firmenbüro leid?

Trotz steigender Home-Office-Optionen, Digitalisierung, Skype usw., entscheiden sich immer mehr Menschen dafür, weite Wege zu ihrem Arbeitsplatz auf sich zu nehmen. Statistisch gesehen kann diese Arbeitsweise physische und psychische Folgen haben.
Der typische Pendler ist männlich, zwischen 35 und 45 Jahre alt und leidet unter Schlafmangel, Stress und besitzt kaum Freunde.
Vor allem auf den Bahnstrecken Hamburg – Berlin oder Köln – Frankfurt kann man jeden Morgen die gleichen, oft müden Gesichter beobachten, die 3 Stunden Zugfahrt bis zur Arbeit noch vor oder schon hinter sich haben.

Dazu kommt meist noch eine Stunde Anfahrt zum jeweiligen Bahnhof. In ganz Deutschland verteilt steigen täglich mehrere tausend Menschen in die Bahn, um eineinhalb Stunden später ihre Arbeit zu beginnen.
Auch auf den Straßen sieht es nicht viel anders aus. Eine Stunde Autofahrt bis zur Arbeit ist heute keine Seltenheit mehr. Dazu kommen noch Verkehrsbehinderung wie einen Stau oder eine Baustelle, die man immer mit einkalkulieren muss.

Das eröffnet die Frage, wie wichtig der Arbeitsweg für die jeweiligen Arbeitnehmer oder für potenzielle zukünftige Kandidaten ist. Definitiv spalten sich die Meinungen hinsichtlich des Pendelns zur Arbeit.
Der eine Teil sieht darin die Gelegenheit, produktiver zu sein und schon vor Arbeitsbeginn, also während der Zugfahrt, einige Aufgaben zu erledigen bzw. vorzubereiten.

Der andere Teil hingegen verbindet das Pendeln mit Stress, der das jeweilige Wohlbefinden negativ beeinflusst. Fakt ist: Je effizienter das öffentliche Verkehrsnetz eines Landes funktioniert, desto geringer ist der Stressfaktor für die Menschen. Dort, wo das Pendeln reibungslos möglich ist, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Mitarbeiter pünktlich und gut gelaunt am Arbeitsplatz eintreffen und produktiv arbeiten.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

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